Wahlfreiheit - mit NeuroStrategien gestalten

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Wahlfreiheit

  • mit oder gegen den Strom?
  • einen neuen eignen Weg finden?
  • ist das so?  so ist das!


Intuition & Verstand & Wille
  • Wann setze ich eher auf meine Intuition?
  • Wann ist es wichtig, mit dem Verstand Lösungen zu finden?
  • Und welche Rolle spielt eigentlich mein Wille bei alledem?

Für strategische Lösungen sind alle drei »Entscheidungs-Instanzen« wichtig. Ihre Verknüpfung ist die eigentliche Kunst.

In turbulenten, kritischen Situationen greifen Menschen eher zu dem, was ihnen vertraut erscheint. Formulierungen wie »Das ist alternativlos«! oder »Das ist so!« zeigen: Der Blickwinkel hat sich verengt und somit auch die Wahlmöglichkeit, andere Entscheidungen frei(er) zu treffen. Und obwohl es manchmal wirklich keine Alternative gibt, spielt uns viel häufiger unser Gehirn so manch einen Streich und verhindert - häufig unbewusst, dass wir neue Lösungen erschließen, weil wir sie nicht einmal zu denken wagen.

Alternativen entwickeln.
Mit dem Wissen, nach welchen Prinzipien unser Gehirn tickt, lassen sich Denkfallen umgehen und Wahlmöglichkeiten entwickeln. Dazu gehören auch Methoden, die nicht ausschließlich das Vernünftige in den Vordergrund rücken. Kreative Wege zu Alternativen öffnen sich, wenn wir die Entscheidungs-Prinzipien unseres Gehirns verstehen.
Literatur-Tipps
Daniel Kahnemann: Schnelles Denken. Langsames Denken
Rolf Dobelli: Die Kunst des klaren Denkens
Gerd Gigerenzer: Bauchentscheidungen


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KonzeptManufaktur Uwe Schultz 033209.72337
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