Glück und Desaster eines Dialogs - Nahrung für's Hirn

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Glück und Desaster eines Dialogs - Nahrung für's Hirn

mit NeuroStrategien gestalten
Veröffentlicht von Uwe Schultz in Allgemeines · 12 Mai 2018
Tags: hörenDialogKommunikationsModellDaZ

Ich weiss nicht,
was ich gesagt habe,
bevor ich nicht die Antwort
des anderen darauf gehört habe.
Norbert Wiener, Kybernetiker

... ist auch eines meiner Lieblings-Impulse, weil sie mich selbst immer wieder sensibilisieren, darauf zu achten, was ich sage und was wirklich verstanden wird.
Das Zitat drückt wunderbar das aus, was Dialoge, wenn es denn überhaupt Dialoge sind, fesselnd, verwirrend oder erhellend-gelingend werden lässt.

Verständlich kommunizieren.
Wie funktioniert ein gelingender Dialog? Unendlich viele Bücher (Schulz von Thun u.v.a.) sind zu diesem Thema geschrieben worden. Vielen dieser klassischen Ratgeber liegt jedoch eine sehr fragwürdige, weil rein technokratische, lineare Grundannahme zu Grunde.

Welches Kommunikations-Modell haben Sie im Kopf?
Ist es das klassische Sender-Empfänger-Modell?
Kennen Sie den Ursprung des Modells?

Wollen Sie mal "aufräumen", weil Sie ahnen, dass da was mit dem Modell nicht stimmen kann?
Dann empfehle ich Ihnen, in folgendes Buch hineinzutauchen, Annahmen zu überprüfen und vielleicht Dialoge besser gelingen zu lassen.

Maja Storch, Wolfgang Tschacher:
Embodied Communication. Huber

Das Schöne im DaZ-Unterricht ist es,
unmittelbar zu erfahren, was ich gesagt habe/sagen wollte und wie es aufgenommen worden ist. Und wie ich schon beim Sprechen merke, ob meine Botschaft eine Chance hat anzukommen.


KonzeptManufaktur Uwe Schultz 033209.72337
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